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Fallschirmspringen in der Fallschirmsportgruppe

Über den Fallschirmsprung

Fallschirmspringen in der Fallschirmsportgruppe

Einfach mal fallen lassen ...

Wer es nicht grundsätzlich ablehnt, den Boden der Tatsachen einfach mal unter sich zu lassen, um in die Luft zu gehen, der sollte sich nicht nur darauf beschränken, immer nur von A nach B geflogen zu werden, sondern ruhig einmal zwischendurch aussteigen. Fallschirmspringen! Klingt verrückt? Nein, das ist es nicht. Vielmehr ist es ein wirklich irres Gefühl. Vorausgesetzt, auf dem Rücken befindet sich ein intakter Fallschirm und der Springer weiß ihn zu bedienen. Aber das kann man ja lernen. Gerade unter Fallschirm-Springern zählt „Einer für alle und alle für einen“. Nicht nur dieser Grundsatz macht das Vereinsleben sehr angenehm. Es handelt sich um eine Gemeinschaft, in der im Zweifel jeder auf jeden angewiesen ist. Das schweißt üblicherweise zusammen; in diesem Fall auf sehr freundschaftliche Weise. Zahlreiche Sprungplätze laden Interessenten unverbindlich dazu ein, einfach mal reinzuschauen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

Wem das nicht reicht, der kann sich vor den Bauch eines erfahrenen Springers schnallen lassen und bei einem so genannten „Tandem-Sprung“ ausprobieren, ob er sich für das Fallschirmspringen begeistern kann oder nicht. Obgleich das für Menschen, die sich dieses Vergnügen bereits gegönnt haben, sowieso außer Frage steht. Aber diese Erfahrung muss natürlich jeder selbst machen. Niemand wird jedoch auf ein Sprunggelände kommen und sofort in der nächsten Maschine sitzen, weil gerade noch ein Platz frei war: Zunächst erfolgt ein kurzes Informations-Gespräch, in dem eventuelle gesundheitliche Risiken ausgeschlossen werden. Auch sollte ein Interessent weder unter Medikamenten- noch Alkoholeinfluss stehen. Anschließend folgt eine kleine aber sorgfältige Einweisung, in der dem zukünftigen Springer erforderliche Verhaltensregeln gezeigt werden.Noch mehr erfährt man im Internet, z.B. auf diesem Luftsport Blog.

Interessenten sind von der ersten Sekunde an in besten und erfahrenen Händen. Das Gefühl während des freien Falls zu beschreiben, dürfte selbst sehr wortgewandten Menschen nahezu unmöglich sein. Man muss es einfach erleben. Und auch die letzten hunderte Meter bei geöffnetem Schirm lassen sich mit kaum etwas vorher Erlebten vergleichen. Da wundert es natürlich nicht, wenn der Sucht am Springen, die sich nach einem solchen Erlebnis meist einstellt, nachgegeben wird und das nächste Ziel lautet, selbst einen Freifallschein zu erwerben. Hierzu ist eine Flugärztliche Untersuchung erforderlich. Anschließend erfolgt die theoretische und praktische Ausbildung. Das erforderliche Equipment kann meist zunächst komplett vom Verein geliehen werden. Die Kosten für ein solches Hobby bewegen sich also in durchaus überschaubarem Rahmen. Das Erlebnis selbst ist jedoch unbezahlbar!

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    Fallschirmspringen können Sie auch verschenken!

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